Kinderosteopathie

Osteopathie für Babys und Kinder in Gütersloh

Gerade in den ersten Lebensjahren macht der Körper die größten Entwicklungsschritte. Die Kinderosteopathie begleitet diese Entwicklung mit manuellen Techniken, angepasst an Alter und Entwicklungsstand Ihres Kindes. In meiner Praxis in Gütersloh-Avenwedde behandle ich Säuglinge ab den ersten Lebenswochen ebenso wie Klein- und Schulkinder. Sie als Eltern sind während der gesamten Behandlung dabei.

Anlässe

Womit Eltern zu mir kommen

Viele Eltern suchen nach einer anstrengenden Geburt eine osteopathische Einschätzung für ihr Neugeborenes. Andere kommen, weil ihnen im Alltag etwas auffällt: eine Lieblingsseite beim Liegen oder Stillen, viel Unruhe, ein Kind, das sich auffällig viel überstreckt, oder später Themen wie Haltung und Bewegungsentwicklung. Aus osteopathischer Sicht schaue ich dabei auf Spannungsmuster und Bewegungseinschränkungen, also darauf, ob sich alle Strukturen so frei bewegen können, wie sie es in diesem Alter sollten. Ziel der Behandlung ist, das Kind in seiner Entwicklung zu unterstützen. Dabei begegne ich Ihrem Kind mit viel Respekt, Herzlichkeit und Vertrauen.

Wichtig zur Einordnung: Die Osteopathie ersetzt keine kinderärztliche Untersuchung. Die Vorsorgeuntersuchungen bei Ihrer Kinderärztin oder Ihrem Kinderarzt bleiben die Grundlage, und bei akuten Erkrankungen gehört Ihr Kind zuerst in ärztliche Abklärung. Ich verstehe meine Arbeit als Ergänzung und arbeite bei Bedarf mit den behandelnden Ärzten zusammen.

Osteopathische Behandlung eines Kindes in der Praxis Tobias Knop in Gütersloh
Ablauf

So läuft eine Kinderbehandlung ab

Am Anfang steht ein ausführliches Gespräch: Wie war die Schwangerschaft, wie die Geburt, was ist Ihnen im Alltag aufgefallen? Bringen Sie dazu gerne das gelbe Untersuchungsheft mit. Danach untersuche und behandle ich Ihr Kind mit ruhigen, an das Alter angepassten Techniken, viele Eltern sind überrascht, wie ruhig das abläuft. Bei Babys richte ich mich nach deren Rhythmus: Gestillt, gefüttert oder eine Pause gemacht wird, wann immer Ihr Kind es braucht. Und manchmal hat ein Baby oder Kleinkind schlicht einen schlechten Tag: viel Weinen, viel Unruhe, nichts geht. Dann zwinge ich keine Behandlung durch. Wir schauen gemeinsam, was an dem Tag möglich ist, und wenn es besser ist, finden wir einen neuen Termin. Ihr Kind soll die Behandlung als angenehme Erfahrung abspeichern, nicht als etwas, das es durchstehen musste. Berechnet wird dann nur, was tatsächlich geleistet wurde. Zum Abschluss besprechen wir, was mir aufgefallen ist und ob weitere Termine sinnvoll sind. Details zu Honorar und Erstattung finden Sie auf der Honorar-Seite.

„Die Behandlung meines 4 Wochen alten Sohnes kann ich durchweg positiv bewerten. Herr Knop nahm sich vor der Behandlung Zeit für eine umfangreiche Anamnese und überzeugte nicht nur fachlich, sondern auch menschlich mit seiner ruhigen und einfühlsamen Art."
Eva G., Google-Bewertung
Qualifikation

Qualifikation für Kinderbehandlung

Die Behandlung von Säuglingen und Kindern erfordert eigene Weiterbildungen. Für meine Fortbildungen in diesem Bereich trage ich das Qualitätssiegel Kinder-Osteopathie des Verbands der Osteopathen Deutschland (VOD e.V.). Grundlage sind eine sechsjährige Osteopathie-Ausbildung mit 1.680 Unterrichtsstunden, die Ausbildung zum Physiotherapeuten, die Zulassung als Heilpraktiker, die Tätigkeit als Dozent für Osteopathie (seit 2022, Paracelsus-Schule Bielefeld) und eine neunjährige Ausbildung in der biodynamischen Osteopathie, deren ruhige Arbeitsweise besonders Säuglingen entgegenkommt. Mehr über mich

Qualitätssiegel Kinder-Osteopathie des Verbands der Osteopathen Deutschland (VOD e.V.)
Fragen

Häufige Fragen zur Kinderbehandlung

Ab welchem Alter kann ich mit meinem Kind kommen?
Grundsätzlich in jedem Alter, auch schon in den ersten Lebenswochen. Die Techniken werden an Alter und Entwicklungsstand angepasst.
Muss mein Kind dafür stillhalten?
Nein. Babys dürfen sich bewegen, gestillt oder getragen werden, Kleinkinder dürfen zwischendurch spielen. Die Behandlung passt sich dem Kind an, nicht umgekehrt.
Was sollte ich mitbringen?
Das gelbe Untersuchungsheft und, falls vorhanden, relevante Befunde. Für Babys: alles, was Sie für einen normalen Ausflug dabeihätten. Wickelsachen, Fläschchen oder Stillmöglichkeit gibt es in Ruhe in der Praxis.
Wie viele Termine braucht mein Kind?
Das hängt vom Befund ab und lässt sich seriös erst nach der ersten Untersuchung einschätzen. Dazu bekommen Sie von mir eine ehrliche Einschätzung im Anschluss an den Ersttermin.
Was ist, wenn mein Kind an dem Tag weint oder unruhig ist?
Das kommt vor, gerade bei Säuglingen und Kleinkindern, und es ist kein Problem. Dann gibt es Pausen, es wird gestillt oder getragen, und wir schauen in Ruhe, was an diesem Tag möglich ist. Erzwingen lässt sich eine gute Behandlung nicht: Hat Ihr Kind einen schlechten Tag, finden wir einen neuen Termin. Die Behandlung soll für Ihr Kind eine gute Erfahrung sein.

Einen Termin für Ihr Kind vereinbaren?

Schreiben Sie mir, ich melde mich persönlich bei Ihnen.

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